Bali Dogs: Terro mit swiss snowman

BAWA gibt es nebst als Homepage (www.bawabali.com) auch auf Facebook ! : "Bali Animal welfare association" 

  

                    

  BAWA - das ist eine Amerikanerin, Janice Girardi, vor der ich grössten Respekt habe. Und ein tolles, inzwischen grosses Team von Tierärzten, Tierassistenten, Tierrettern, Putz- und Pflegepersonal, Büroangestellten, Koordinatoren und Managern.

Janice hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, nebst ihrem nervaufreibenden Fulltime Job als Schmuckdesignerin (www.JaniceGirardi.com, eigener Vertrieb, mit dem finanziert sie mehr oder weniger BAWA), den Hunden und Tieren in Bali zu helfen.

Sie versucht Notfälle zu retten, Hunde populationen zu vermindern, grundlegende Situationen in Bali durch Erziehungsarbeit zu verbessern und vielen, vielen Katastrophen entgegen zu wirken: durch Gesetzes Änderungen, durch Arbeit in den Communities und unermüdliches Kämpfen - kämpfen für die Rechte der genetisch reinen und kostbaren Balidogs.

 

 

 

 BAWA Flyer - die alte Version von mir auf
 Deutsch übersetzt

 

 

Bawa wurde offiziell 2007  von Janice Girardi, die seit über 30 Jahren in Bali lebt, und von einer führenden indonesischen Tierärztin, Dr. Dewa Made Dharma, gegründet. Tatsächlich rettet Janice Girardi aber schon seit 20-25 Jahren balinesische Straßenhunde. Inzwischen umfasst das BAWA Team viele, viele Mitarbeiter, die schnell wechseln - weil sie ausgebrannt sind. Nur Janice bleibt und gibt trotz Schicksalsschlägen und unglaublichem Windmühlentreten nicht auf. Ich sorge mich oft um sie, dass sie eines Tages an Nervenzusammenbruch oder Herzinfarkt stirbt. Ihre Belastung und Verantwortung sind riesig.   

   

Janices'  Helfer, die sie voll unterstützen, bzw. für sie arbeiten. Wayan Doblet, rechts, war von Kind auf mit dabei, wuchs mit BAWA und mit Janices'  erstem Balidog auf. In ihrer Firma ist alles voller Hunde :). Da werden selbst islamische Mitarbeiter zu Hundefans !

Janice führt die Community-Tierschutz-Projekte in Bali seit über 20 Jahren und rettet noch immer BAWAs finanzielle Notlagen mit ihren eigenen privaten Ressourcen. Diese sind inzwischen lange erschöpft und BAWA und Janice sind in grosser finanzieller Not. Schon lange schläft Janice nachts nicht mehr gut. Sonntage kennt sie nicht. Auch war sie z.B. seit 20 Jahren nicht mehr am Strand. Sie ist in ständigem Einsatz für die Tiere.

Zu BAWAS Team  gehören u.a. ca. 5  erfahrene indonesische Tierärzte. Sie haben alle ein ergänzendes Training von internationalen  Tierärzten  (Bali street dogs Fund vets – Australische Zweigstelle ) und von Tierärzten ohne Grenzen erhalten. 

              

 

 

 

 Ärzte sterilisieren für umsonst Balidogs für Balinesen, die es sich nicht leisten können - oder wollen... On Tour mit dem Ambulanz Wagen, um Hunden wie diesem hier zu helfen.
 

 

 BAWA Doctor Ecu impft und versorgt Welpen an meinem Hostel. Auch Cita, im Sommer von Heike vom Fussballfeld gerettet und dann kurz unter meiner Obhut, kämpft gegen Tollwut :) ...

            

 Bawas Motto ist „heilen statt töten“. Janice: „Loving street dogs in Bali is the first step in caring for animal and environment“ (=das Lieben der Stassenhunde in Bali ist der erste Schritt in Richtung Tier- und Umweltschutz)

BAWA unternimmt auf allen Ebenen akute und weitreichende Hilfestellungen:

  

 - kurzfristig: ein 24std. Notfallwagen mit Team, der umherfährt und sofort zur Stelle ist  wenn ein Hund akute Not leidet. Ein Notruf der 24h am Tag anrufbar ist und ca. 40-80 Notrufe täglich entgegen nimmt!

Nebst unzähligen Mails und sonstigen Notrufanfragen, die Janice persönlich rund um die Uhr entgegen nimmt.

- Streetfeeder, die täglich einige Hundert Strassenhunde füttern und zum Teil medizinisch versorgen

 - längerfristig: Tierärzte, die jeden Tag im Einsatz sind und Hunde vor Ort kastrieren/ sterilisieren oder gesund pflegen (umsonst Service für arme locale balinesische Familien mit kostenfreier Versorgung).

   Rettungs- und Rehabilitations- oder Adoptionsprogramme: Viele verwundete, kranke Hunde werden in einer Tierklinik aufgenommen, aufgepäppelt und dann mit eigens gestellten Tierärzten versorgt, sowie kastriert und sterilisiert. Entweder werden die Hunde sorgfältig nach Auswahl an Familien weitervermittelt (was sehr schwierig ist in Bali) oder wieder in die freie Wildnis entlassen, wenn sie dort schon lange gelebt haben.

- zur Verfügung stellen von Foster homes - Bawa sucht und unterstüzt Familien die Hunde aufnehmen zur Pflege

 -  vorrausschauend / nachhaltig: Erziehungsprogramme in den Schulen –  von BAWA geschulte Lehrer oder BAWA Teamer gehen in den Unterricht und lehren den Kindern den richtigen Umgang mit Hunden/ Tieren.

- Erziehungsarbeit an Universitäten, Kommunen und in der Politik: Bawa klärt auf, lehrt und erzieht Erwachsene Menschen zu Respekt zu Tieren. 

 -  Tierschutzgesetze - Janice arbeitet unentwegt daran Gesetze für den Tierschutz in Bali einzubringen - durch Unterschriftenaktionen, Aufklärungsarbeit und ständige Kämpfe mit dem „government“ versucht sie grundlegende Rechte für die Tiere in Bali zu erkämpfen. Damit die Hunde und Tiere nicht mehr an kurzen Ketten oder Käfigen oder in Back Yard Breeding Höllen dahin siechen müssen.

-weitreichend und umfassend:   Illegale Hundekämpfe: Janice kämpft gegen die immer mehr verbreiteten Hundekämpfe an: Pit Bulls werden gezüchtet und zu grausamen Hundekämpfen oft ohne tierärztliche Versorgung illegal zum kämpfen gezwungen. Sie erleiden schreckliche Qualen immer wieder und wieder. BAWA ermittelt im Untergrund.

- Dog meat trade: Janice versucht die traurigen Hundefleischhandel Skandale aufzudecken und gegen die Hundeschmuggler vorzugehen. Oft werden private Haushunde gestohlen und als dog meat verkauft. Geknebelt und an den Vorderpfoten am Rücken verschnürt werden sie wie leblose Ware verkarrt. Janice recherchiert nach Hundefleischrestaurants und hat schon unzählige Hunde vom Fleischteller gerettet.

 Ketten- und Käfighunde, sowie Hinterhof Breeder: immer mehr Leute kaufen und züchten unter katastrophalen Bedingungen importierte Rassehunde. So finden sich neuerdings Huskys, Labradore, Pinscher und Pit Bulls zu Hauf in Bali. Oft in Käfigen eingesperrt, damit "ihnen nichts passiert":( ! Und der genetisch ursprüngliche, robuste Balidog ist gefährdet!

- Impfprogramm: Gerade hatte Janice nach langen Kämpfen, vielen Aktionen und harten Überzeugungs Gesprächen mit der Regierung fast erreicht, dass die Strassenhunde auf Bali auf durch ihre Massen- Impfungen nicht mehr an Tollwut sterben und vor allem NICHT mehr qualvoll vergiftet werden. Sie hatte gemeinsam mit WSPA und IFAW die Tollwut 2008 fast besiegt. Dann schoss die Regierung wieder nach hinten - und alles fing von vorne an. BAWA klärt heute auf in Schulen und diagnostiziert und hilft bei Tollwutfällen.

(So hatte Janice mit ihrem Team mit internationaler Unterstützung von WSPA und IFAW 70% (Mindestmass für Erfolg) aller balinesischen Hunde geimpft (einige 1000ende!) und hat dem qualvollen Vergiftungs- oder Tollwuttod von über 1000enden Hunden damit fast ein Ende gesetzt. Die Regierung verbot dann aber weitere Impfungen. Aus Macht- und Geldgründen.  Leider werden bis heute Balidogs in Massen von der Regierung vergiftet - auch von privaten Menschen oder Hotelbesitzern  - da die Hunde "nerven" oder auch, um das schöne Touristenstrandbild zu "säubern". Sie verstehen nicht ,dass töten nicht hilft).

                                                     

                                                    Sterilisationen en masse

 

BAWA unterhält inzwischen 3 BAWA Shops, in dem sie Merchandise Artikel verkaufen, um Spenden zu bekommen. Zwei sind in Ubud, Monkey Forest Rd und an der Haupstrasse. Ein  Geschäft ist in Sanur. Man bekommt  wunderschöne T Shirts, Schmuck, Taschen, ... Kleinigkeiten... alles mögliche und spendet damit.   

 

Weil die Bali-Straßenhunde von Natur aus wild leben, glaubt BAWA, dass allen Hunden ein Recht auf Heilung und Behandlung zusteht und erwachsene Hunde zurück in ihre bekannte freie Umgebung gebracht werden sollten.

Verletzte Hunde werden in eine Klinik gebracht, behandelt und - wenn geheilt - dorthin zurückgebracht, wo sie gefunden worden waren.          

  
 Sweetie bei ihrer Rettung durch BAWA                                                    
  Sweetie ein paar Monate später

                                                             

Janice in einer mail an mich: “This kind of work (well, not really work) is heartbreaking but at the same time we just have to keep going, and help each other through the sad parts.........some days I see dogs in such horrible conditions I wonder how I can keep doing this........but I know I have to, it's not a choice anymore.   ... I'll attach a picture of our new arrival this week.....I named her Bianca.  She's so sick and skinny but lucky we found her and we will do everything to get her fat and healthy and adopted out!"

 

                                 

Bianca, kurz nach ihrer Ankunft in der Bawa Klinik. Zum Glück wurde sie gerade noch rechtzeitig gefunden.

Sicher wird sie wie Sweetie schnell gesund und stark und ein schönes zu Hause finden.

 

Janice beschrieb weiter: Das BAWA team wächst schnell, wir haben nun 3-4 Tierärzte und Fahrer um 7 Tage die Woche, 24 Std. am Tag in Betrieb zu sein (Ambulanzwagen wie Teampersonal). Also werden wir 2 Vans ganzzeitig in Betrieb haben, plus einen Tierarzt  vor Ort.

 Die Langzeit Lösung für Balis Straßenhunde ist das Populations - Management und Erziehung.

  

 

 

       Bawa Lehrer leisten in der Schule Aufklärungsarbeit. Wettbewerbe fördern den gesunden Umgang mit Hunden.

 

BAWA Werte und Grundsätze

(übersetzt von der Broschüre australischer Unterstützer: www.balistreetdogs.org.au)

Bali Hunde leiden, bitte gebt eine helfende Hand.

  -          Wir sind in Bezug auf unsere Arbeit mit Tieren zur höchsten Widmung und Einsatz bereit

-          Wir sind stolz auf unseren professionellen Servicestandard und halten uns selbst  für Einsätze bereit

-          Wir demonstrieren die Prinzipien von Respekt, Verständnis und Hingabe und Empathie den Tieren     gegenüber.

-          Wir sind dem Tierschutz  verschrieben.

-          Wir glauben, dass Kastration und Sterilisation aller Tiere die Lösung für Überbevölkerung der Hunde ist.

-          Wir glauben, dass Erziehung die zentrale Lösung in Bezug auf Tierquälerei, Vernachlässigung und Überbevölkerung ist.

-          Wir glauben, dass wir einen Unterschied machen für das Leben der Tiere in unserer Cummunity

 

 Balian Beachdogs - solang sie gesund sind, sind sie noch gut dran... frei und glücklich am Balian beach.

                                             

Die große Anzahl herrenloser Hunde, die oft in „Banden“ durch die Straßen oder am Strand entlang ziehen und in ihrem Hunger und Machtkampf oft bedrohlich wirken, bekümmert nicht nur Tierfreunde, sondern sogar die Regierung.

Diese ist allerdings nur darauf aus, möglichst schnell und möglichst viele der Hunde– ob gesund oder krank, ob geimpft oder nicht -  auf grausame Art und Weise los zu werden.

Seit 2007 ist „Tollwut“ das Problem – eine Seuche, die in Bali schon  viele  Menschen, auch Kinder sterben ließ (siehe Aktuelles). Diesem Problem lässt sich NICHT wie die Regierung es tut, mit Massenmorden der Hunde entgegentreten, sondern nur mit gezielten Impfungen. Janice ist am Rande der Verzweiflung im Kampf mit den hartgesottenen, uneinsichtigen Regierungsleuten:

Janice kämpfte dafür impfen statt töten zu dürfen, da alle Experten sich einig sind, dass Töten nicht gegen Tollwut hilft. Aber die Regierung wollte immer lieber töten, sie liessen BAWA anfangs gewähren, dann nicht mehr. Sie sahen vergiften als schnellere , günstigere Lösung an. Töten heisst vergiften - nicht etwa human einschläfern.... Janice hatte die Tollwut fast besiegt - nun breitet sie sich wieder aus, dank dem Impfstop, das die Regierung BAWA erteilte. Daher kann man auch praktisch keinen Hund von Bali exportieren. Alles was Janice heute bleibt ist Leute zu warnen, wenn Killing Kommandos von der Regierung kommen - und selbst möglichst viele Hunde einzusammeln und zu impfen. Aber selbst die geimpften Hunde werden getötet. Was den Kreislauf verschlimmert.

 Viele  Balinesen, vor allem die Regierungsleute,  sind nicht sehr weitsichtig und versuchen Probleme gern auf möglichst “einfache“ und schnelle Art zu lösen, die natürlich wenig wirksam sind – Werte oder gar Tierschutzwerte bleiben da auf der Strecke.

 Janice dagegen unternimmt  ALLES Erdenkliche. Ihre  Projekte sind / waren :

- Sie macht Wettbewerbe in den Schulen, wer einen jungen Hund am Besten pflegt und versorgt:

We had our first Bali Dog IDOL contest.......through the education program.  It's great!  20 kids adopted puppies, through two schools we teach at.  The child that takes the best care of their dog in 6 mo's wins a bicycle.......and then the two schools compete with each other, so they each make a book on animal welfare, through stories or drawings, etc, and the best book wins!  that school will win a computer for their school”.

  

           

                    "this was the evening the kids came to pick up their puppies to begin the adoption contest..........we didn't get all the kids in the photo......but to give you an idea.....it was really an amazing night, as we gave all the kids and their parents a lesson on pets and how to care for them and love them, etc............now we make surprise visits to their homes to make sure they are taking good care of their pets, etc.......and they have to bring them to the clinic every month as well for check ups.  We give them dry food to help them with the food, and the poor children are allowed to pick up cooked food from the clinic every day!  I hope this works, as it could be the beginning of something really great..............so not only to teach the children by talking but by showing them how it's done, step by step!  The only answer is to teach the children well, so when they grow up they can understand how wonderful pets can be.....and how much love and joy they can bring to us". 

  --> Sie bringt Kindern Hunde Erziehung im  „Bali dog idol contest“ bei, um den Menschen in Bali zu zeigen WIE wertvoll, intelligent und treu Bali-dogs sind.

 

   

 - Adoption days:  Hunde werden zur Vermittlung angepriesen mit grundlegenden Informationen und Know How weiter vermittelt

- Sie geht in Communities und versucht die Dorfchefs auf ihre Seite zu ziehen, um Aufklärungs - und Sterilisations Arbeit vor Ort leisten zu können.

- sie unterhält ein grosses Education Team, das Hunde in schwierigen Situationen - wie im Käfig, oder an kurzen Ketten- zu helfen.

 

Leider ist es neuerdings unter wohlhabenden Balinesen oder Europäern modern, sich - trotz der vielen, vielen starken, gesunden, robusten Bali Hunde, RASSEhunde teuer anzuschaffen, die in grausam engen Käfigen in „Pet shops“ oder bei Hinterhof"breedern" darauf warten, dass sie jemand aus ihren 48 Std. Eisen Käfigen befreit – um sie wahrscheinlich in den nächsten Käfig zu Hause zu stecken. Denn Rassehunde sind natürlich zu „kostbar“ um mit den dreckigen Strassenhunden oder sonstigem Unrat in Kontakt zu kommen – und werden schön zu Hause weggesperrt. Hunde in Käfigen - die IMMER in Käfigen sind, sind in Bali leider keine Seltenheit :(. Viele Hunde werden ein Leben lang so gehalten - es ist schrecklich. So wie jüngst die Story vom Rottweiler, der völlig krank und irre im Käfig, kaum grösser als er selbst, vor sich hinvegetierte- Er konnte nicht mehr laufen nach jahrelanger immerwährender Käfighaft - seit Welpenalter. Er musste eingeschläftert werden. Panjar dagegen, der Pit Bull, den ich im Sommer kennen lernen durfte, hat es geschafft: er kann nach langem Training wieder laufen - wenn auch er nach 2 Jahren im engen Käfig kaputte Gelenke und ständig geschwollene Hinterbeine hat. So etwas macht mich fertig.

 

 Husky in Bali :( ! eine von mir verlängerte Kette :(, an der 2m Kette hängt er tagein tagaus.

 

 

Mein aus einem Pet Shop Käfig  freigekaufter BIMO - der dann als Kampf- und Zuchthund missbraucht wurde :(

  

 Schicksal unzähliger Balidogs vor allem Rassehunde gibts zu Hauf im Käfig

      

               

Pet Shops verkaufen immer mehr Rassehunde

DAS ist der "Auslauf" den sie einmal täglich beim Käfigsäubern bekamen :( !"

                

Tatsächlich ist es sogar umgekehrt: dass diese Rassehunde nämlich Viren und Krankheiten miteinbringen, die für die Balidogs zur Gefahr werden. Rassehunde sind nicht robust genug um den harten Bedingungen in Bali zu trotzen. Und dass ein Husky in Bali nicht glücklich sein kann - das wissen WIR.

 Aber auch unzählige Balidog Welpen werden immer wieder weggeworfen. Ertränkt, ausgesetzt oder auf den Müll geworfen - oder landen - wenn sie Glück haben - bei BAWA.

Janice : "We had to take in about 30 puppies last week.  Yikes.  that's a LOT.  So now we have to get really busy to adopt them out.  We have about 35 at the clinic now, including about 15 under 3 weeks old".  

  

Um dieses wundersame einzigartige und leider ziemlich alleinige Projekt in Bali zu unterstützen habe ich 2008 eine Zweigstelle/ Tierschutzverein (Balidstreetdogs international, Deutschland e.V.) gegründet, die sich ganz der Unterstützung von BAWA widmet. Wenn schon nicht vor Ort, so möchte ich wenigstens finanziell diese unglaubliche Frau und Organisation unterstützen.

Selbst ein winziges bisschen Geld kann in Bali sehr viel erzielen, da dort die Lebenshaltungskosten sehr, sehr niedrig sind. Für nur 2 EUR kann man z.B. einen Riesen -Sack mit Hundefutter kaufen.

  

Hilfe ist gefragt !  Bawa benötigt dringend Unterstützung

für die vielen dringend anstehenden Programme und Hilfestellungen (siehe auch link: Spenden / Hilfe):

Niemand anders hilft BAWA finanziell. Eine Zweigstelle in Australien versuchen Gelder aufzutreiben für Sterilisations Programme; doch ansonsten ist BAWA auf sich gestellt und von Spenden abhängig - im Kampf für die Hunde und gegen die Regierung.

 Jeder der „volunteeren“ möchte, ist bei BAWA gerne gesehen – ob Tierarzt oder nicht, helfende Hände werden ständig dankend aufgenommen. Unzählig viele Volunteers aus der ganzen Welt haben dies bereits getan (englisch sollte gesprochen werden).

 Jeder Reisende, der Medizin oder andere Hilfsmittel aus Australien oder von sich zu Hause aus bringen möchte, ist als Mittelsmann sehr gefragt. Auf BAWAs Homepage findet man auf der Wish List was sie dringend benötigen.

 

In allen Fällen kann man sich mit Fragen auch an mich wenden – oder direkt an Janice G. in Bali selbst (bawabali@aol.com).

 

  

        

Sieht grausam aus, ist es aber nicht: BAWA Mitarbeiter fangen wilde Hunde ein, um sie zu sterilisieren und gesund zu pflegen.

 

Kann man weder vor Ort noch sonst wie aktiv helfen, ist eine finanzielle Unterstützung nicht minder wert.

BAWA unterhält ein Welpenhaus, 2 „Krankenwagen“, sowie eine ständig wachsende Anzahl von Education und Coummunity Programms (Erziehungsprogramme durch Tierschutzlehrer und Tierretter in Dörfern und Schulen). Leider können sie die vielen Klinik- und Personalkosten gar nicht mehr stemmen. Die Juwelier geschäfte laufen schlecht, und immer mehr Touristen bringen immer mehr schlimme Fälle. BAWA braucht dringend Spenden!

 

Wofür die Spenden verwendet werden:

 

- Kastrationen/ Sterilisationen

- Wund – und Krankheitsversorgung: Medizin

- Tollwutimpfungen

- Benzin und Kosten des Ambulanzwagens

- Fütterung, Versorgung von Strassenhunden

- Unterbringung und Vermittlung der geretteten Hunde

- Schulprogramme: Erziehung der Schüler zu artgerechtem Umgang mit Hunden (Lehrer- und Materialkosten)

- Tierschutzseminare und Programme an Unis und in den Gemeinden

- Personalkosten für Tierärzte, Betreuer, Street feeder, Putzpersonal,  Kochpersonal, Lehrer, Education Team  ...

- Foster homes und Adoptionsprogramme

- Aktionsprogramme: Recherchen zu Hundekämpfen, Hundefleischskandal... um Fakten aufzudecken und helfen zu können.

 

Spendengeld auf meinem Spendenkonto  geht von Deutschland direkt über Pay Pal nach Bali an Janice Girardi, der Gründerin von Bawa. Eine Spendenbestätigung kann gerne ausgestellt werden.

 

Wer mehr Infos über BAWA haben möchte kann auf www.bawabali.com im Internet nachschauen oder in dringenden Fällen Janice anschreiben (info@bawabali.com ) – in englisch.

 Ich habe schöne Flyer von BAWA, in denen ihre Arbeit gut beschrieben ist  - extra für euch auf Deutsch übersetzt (siehe oben). Bei Bedarf verteile ich diese gern.  

 

Ausserdem verkaufe ich jedes Jahr gegen Spende meine berühmten Balidog Kalender - mit den herzigen Pupsis und den wunderschönen Schweizer Landschaften (Bali kalender verkauften sich schlecht). Bei Bedarf gern mich anfragen!

 

 TERIMAKASIH  - DANKE !

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